                   Versionshinweise fr 
            McAfee(R) VirusScan (R) Enterprise 
                 Version 8.5i plus Patch
              Copyright (C) 2007 McAfee, Inc.
                  Alle Rechte vorbehalten


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- DAT-Version:           4893
- Engine-Version:        5100.194

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Vielen Dank, dass Sie sich fr VirusScan(R) Enterprise 
entschieden haben. Diese Datei enthlt wichtige Informationen 
ber diese Version. Es wird ausdrcklich empfohlen, dass Sie 
das gesamte Dokument lesen.


    WICHTIG:
    Die automatische Aktualisierung einer nicht endgltigen 
    Version der Software wird von McAfee nicht untersttzt. 
    Bevor Sie auf eine sptere Beta-Version, eine vorlufige 
    Endversion (Release Candidate) oder eine 
    Produktionsversion aktualisieren, muss die vorhandene 
    Softwareversion deinstalliert werden.


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INHALTSVERZEICHNIS

-   Einfhrung
-   Produktlizenz
-   Installations & Systemanforderungen
-   berprfen der Installation
-   Behobene Probleme
-   Bekannte Probleme 
    -  Installation, Aktualisierung und Deinstallation
    -  Sprachenuntersttzung
    -  Kompatibilitt mit anderen Produkten
        - Alert Manager(TM)
        - AntiSpyware Enterprise Standalone 
        - ePolicy Orchestrator(R)
        - ePolicy Orchestrator Agent
        - McAfee Installation Designer(TM)
        - Microsoft Windows Vista
        - PreScan
        - ProtectionPilot(TM)
        - GroupShield(TM)
        - Spy Sweeper
    -  Zugriffsschutz
    -  Hinzufgen von Dateityperweiterungen
    -  AutoUpdate
    -  Pufferberlaufschutz
    -  E-Mail-Scan
        - E-Mail-Scan bei Empfang
        - Lotus Notes-Scan
    -  Hilfedatei
    -  Protokolldateiformat
    -  Spiegelungstasks
    -  Beibehalten der Einstellungen
    -  Richtlinie fr unerwnschte Programme
-   Dokumentation
-   Teilnahme am Beta-Programm von McAfee
-   Kontaktinformationen
-   Copyright & Marken
-   Lizenz- & Patentinformationen


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EINFHRUNG

McAfee VirusScan Enterprise schtzt Ihre Desktops und 
Dateiserver vor einer Vielzahl von Bedrohungen wie Viren, 
Wrmern, Trojanern sowie vor potentiell unerwnschtem Code 
und potentiell unerwnschten Programmen..
Diese Version verfgt ber folgende neue oder verbesserte 
Funktionen:
-   Untersttzung fr 64-Bit-Betriebssysteme.
    
    HINWEIS:
    Folgende Funktionen oder Produkte werden auf 
    64-Bit-Betriebssystemen nicht untersttzt:
    
    -  Pufferberlaufschutz.
    -  Scannen von Lotus Notes-Datenbanken.
    -  Alert Manager 4.7.1. 
    
-   Untersttzung fr die Microsoft Windows 
    Vista-Betriebssysteme.
    
-   Quarantine Manager-Richtlinie. Konfigurieren Sie eine 
    Richtlinie zur Verwaltung isolierter Elemente. Bevor der 
    Zugriffs- oder Anforderungsscanner eine Datei subert 
    oder lscht, erstellt er eine Sicherungskopie der 
    ursprnglichen Datei und des Registrierungswerts im 
    Quarantneverzeichnis. Diese gesicherten Elemente knnen 
    automatisch nach einer festgelegten Anzahl an Tagen 
    gelscht werden. Sie knnen auch isolierte Elemente 
    selektiv wiederherstellen, lschen und erneut scannen.  

-   Scanmodul der Serie 5100. Diese Produktversion bietet 
    folgende Modulverbesserungen:

    -  Modulaktualisierungen. Ermglicht die Aktualisierung 
        mit neuen Modulfunktionen aus aktuelleren 
        Modulversionen. Die Modulversion im Dialogfeld 
        "Info" von VirusScan Enterprise zeigt sowohl die 
        Modulserie als auch die letzte inkrementelle 
        Aktualisierung an. Zum Beispiel 5100.0194.
    
    -  Zwei Versionen des Moduls der Serie 5100: eine 32-Bit- 
        und eine 64-Bit-Version. Im Dialogfeld "Info zu 
        VirusScan Enterprise" wird die Versionsnummer des 
        32-Bit-Moduls angezeigt. Wird das 64-Bit-Modul 
        verwendet, so wird auch die Versionsnummer des 
        64-Bit-Moduls angezeigt.   
    
-   Erkennung von Rootkits im Speicher. Der 
    Anforderungsscanner kann so konfiguriert werden, dass er 
    den Systemspeicher nach installierten Rootkits scannt. 
    Rootkits verbergen ausgefhrte Prozesse und Dateien oder 
    Systemdaten und stellen eine Bedrohung dar, wenn ein 
    Eindringling das Rootkit verwendet, um ohne Wissen des 
    Benutzers Zugriff auf ein System zu erhalten.
 
-   Erweiterter Zugriffsschutz. Diese Funktion verhindert 
    unerwnschte nderungen, indem der Zugriff auf bestimmte 
    Ports, Dateien, Ordner, Freigaben, 
    Registrierungsschlssel und Werte eingeschrnkt wird. 
    Die Regeln wurden erweitert, um die 
    Ausschlusseigenschaften zu erweitern und um einen 
    besseren Schutz zu bieten: 

    -  Die Optionen zur Konfiguration der 
        Zugriffsschutzregel umfassen jetzt zustzlich 
        "Einzubeziehende Prozesse" und "Auszuschlieende 
        Prozesse". Einzelheiten dazu finden Sie im Abschnitt 
        "Zugriffsschutz" des Produkthandbuchs fr VirusScan 
        Enterprise. 
    
    -  Die Regeln wurden unterteilt in Antivirus, Common, 
        Ausbrche und benutzerdefinierte Kategorien.

    -  Schutzebenen. Wenn Sie das Produkt installieren, 
        aktivieren Sie als Standardregel entweder 
        "Standardschutz" oder "Maximaler Schutz". 
    
        - Standardschutz. Antivirus- und Common-Regeln fr 
            den Schutz einiger wichtiger Einstellungen und 
            Dateien vor Vernderung. Die Installation und 
            Ausfhrung von legitimer Software ist jedoch im 
            Allgemeinen mglich.
        
        - Maximaler Schutz. Antivirus- und Common-Regeln, 
            die die wichtigsten Einstellungen und Dateien vor 
            Vernderung schtzen. Diese Regeln bieten einen 
            hheren Schutz, knnen Sie aber auch daran 
            hindern, Software zu installieren. Wenn dies der 
            Fall ist und Sie legitime Software nicht 
            installieren knnen, empfehlen wir, die Funktion 
            "Zugriffsschutz vor Installationsstart" zu 
            deaktivieren. Aktivieren Sie die Funktion aber 
            nach Fertigstellung der Installation unbedingt 
            wieder.    

        Sie knnen nach der Installation von VirusScan 
        Enterprise entscheiden, welche Regeln Sie aktivieren 
        oder deaktivieren mchten.


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PRODUKTLIZENZ

Fr die jeweiligen Produktlizenzen fr VirusScan Enterprise 
8.5i gelten folgende zeitliche Begrenzungen:

-   Die Beta-4-Lizenz luft am 31.12.2006 ab.
-   Die Testlizenz luft 90 Tage nach Installation der 
    Testversion des Produkts ab.


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INSTALLATIONS- UND SYSTEMANFORDERUNGEN

Vollstndige Informationen zu den Installations- und 
Systemanforderungen finden Sie in der Produktdokumentation.


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TESTEN IHRER INSTALLATION

Um die Funktionstchtigkeit der Software zu berprfen, 
fhren Sie auf einem Computer, auf dem die Software 
installiert ist, die EICAR Standard AntiVirus-Testdatei aus. 
Die EICAR Standard AntiVirus-Testdatei ist das Ergebnis einer 
gemeinsamen weltweiten Initiative von Virenschutzanbietern. 
Sie soll einen Standard schaffen, mit dem Benutzer ihre 
Virenschutzinstallationen testen knnen.

So testen Sie Ihre Installation:

1.  Kopieren Sie die folgende Zeile in eine eigene Datei, und 
    stellen Sie dabei sicher, dass sie keine Leerstellen oder 
    Zeilenumbrche enthlt. Speichern Sie die Datei unter dem 
    Namen EICAR.COM.

        X5O!P%@AP[4\PZX54(P^)7CC)7}$EICAR-STANDARD-ANTIVIRUS-TEST-FILE!$H+H*

    Die Dateigre betrgt 68 oder 70 Byte.

2.  Starten Sie die Virenschutzsoftware, und scannen Sie das 
    Verzeichnis, das die Datei EICAR.COM enthlt. 

    Wenn Ihre Software diese Datei scannt, meldet sie, dass 
    die EICAR-Testdatei gefunden wurde.

3.  Lschen Sie die Datei nach dem Testen der Installation, 
    damit andere Benutzer nicht verunsichert werden.

    WICHTIG:
    Beachten Sie, dass diese Datei KEIN VIRUS ist. 
    

Weitere Informationen zur EICAR-Testdatei finden Sie unter:

        http://www.eicar.org


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BEHOBENE PROBLEME

Im Folgenden werden Fehler aus vorhergehenden Versionen dieser 
Software beschrieben, die in der aktuellen Produktversion behoben 
wurden.

1.  PROBLEM:
    Wenn Sie ein Upgrade von VirusScan Enterprise 7.1 oder 8.0i 
    auf Version 8.5i durchfhren und sich entscheiden, die 
    Einstellungen beizubehalten, werden zuvor erstellte 
    Konsolen-Tasks nicht in der VirusScan-Konsole angezeigt.
    
    LSUNG:
    Das VirusScan Enterprise-Installationspaket wurde 
    aktualisiert, so dass zuvor erstellte Konsolen-Tasks 
    ordnungsgem initialisiert und in der VirusScan-Konsole 
    angezeigt werden, wenn die Einstellungen whrend des 
    Produkt-Upgrades beibehalten werden.

2.  PROBLEM:
    Wenn Sie ein Upgrade von VirusScan Enterprise 7.1 oder 8.0i 
    auf Version 8.5i durchfhren, wird die ltere Version der 
    Check Point-.DLL-Datei nicht automatisch aktualisiert. Dies 
    fhrt zu Fehlschlgen, wie in den Check Point 
    VPN-Konformittsberichten zu lesen ist. 
    
    LSUNG:
    Das VirusScan Enterprise-Installationspaket wurde 
    aktualisiert und hebt nun die Registrierung fr die ltere 
    Check Point-.DLL-Datei auf, bevor das Upgrade auf die neue 
    Version der Check Point-.DLL-Datei durchgefhrt wird, die im 
    VirusScan Enterprise 8.5i-Installationspaket enthalten ist.
    
3.  PROBLEM:
    Wenn Sie McAfee Installation Designer 8.5 fr die Erstellung 
    eines benutzerdefinierten Installationspakets verwenden, 
    das einen VirusScan Enterprise 8.5i-Patch enthlt, und dann 
    versuchen, das Paket zu installieren, schlgt die 
    Installation fehl. 
    
    LSUNG:
    Das ausfhrbare Datei im VirusScan 
    Enterprise-Installationspaket wurde aktualisiert, so dass 
    die Puffergre des Codes, der die Patch-Installation 
    verarbeitet, erhht wurde.
    
4.  PROBLEM:
    Wenn Sie ein Upgrade fr VirusScan Enterprise 8.5i in ePolicy 
    Orchestrator durchfhren, meldete das ePolicy 
    Orchestrator-Migrationstool die Zugriffsschutzausschlsse 
    nicht ordnungem.
    
    LSUNG:
    Das ePolicy Orchestrator-Migrationstool wurde aktualisiert, 
    so dass die gesamte Ausschlusszeichenfolge nicht mehr in 
    Anfhrungszeichen gesetzt wird, wenn die 
    Zugriffsschutzausschlsse angegeben werden.
    
5.  PROBLEM:
    Wenn Sie ein Upgrade fr VirusScan Enterprise 8.5i in ePolicy 
    Orchestrator durchfhren, meldete das ePolicy 
    Orchestrator-Migrationstool die Anforderungsscan-Tasks 
    nicht ordnungem.
    
    LSUNG:
    Das ePolicy Orchestrator-Migrationstool wurde aktualisiert, 
    so dass SQL-Skriptprobleme behoben wurden und 
    Anforderungsscan-Tasks ordnungsgem gemeldet werden.
    
6.  PROBLEM:
    Bei der Installation von VirusScan Enterprise entfernt das 
    Programm Universal Uninstaller Virenprodukte von anderen 
    Anbietern als McAfee aus Ihrem System. Das im VirusScan 
    Enterprise 8.5i-Installationspaket enthaltene Programm 
    Universal Uninstaller entfernte nicht die neuesten Versionen 
    von Virenprodukten anderer Anbieter als McAfee.
    
    LSUNG:
    Es wurden dem Programm Universal Uninstaller neue Skripten 
    hinzugefgt, so dass die Entfernung neuer Versionen von 
    Virenprodukten anderer Anbieter als McAfee untersttzt wird.
    
    HINWEIS:
    Einige 64-Bit-Versionen der Virenprodukte anderer Anbieter 
    als McAfee werden mglicherweise aufgrund bestimmter 
    Sicherheitsberechtigungen auf dem Betriebssystem nicht 
    entfernt.
    
7.  PROBLEM:
    Es tritt ein Laufzeitfehler auf, wenn Benutzer ohne 
    Administratorrechte Anforderungsscan-Tasks ausfhren.
    
    LSUNG:
    Es ist eine neue Version des ePolicy Orchestrator-Agenten in 
    dieser Version enthalten, die das Problem lst.
    
    
_________________________________________________________
BEKANNTE PROBLEME


INSTALLATION, AKTUALISIERUNG UND DEINSTALLATION
    
1.  Fr die Installation des VirusScan Enterprise-Produkts 
    unter Verwendung von MSIEXEC.EXE gehen Sie wie folgt vor:

   a.  Extrahieren Sie die MSI-Datei und andere Dateien, 
       indem Sie den folgenden Befehl an der 
       Eingabeaufforderung eingeben:

       SETUP.EXE -nos_ne [-nos_o"<Ausgabepfad>"]
        
            HINWEISE:
            Der Befehl -nos_ne extrahiert die Setup-Dateien 
            aus der Datei SETUP.EXE. Die Datei SETUP.EXE wird 
            hierdurch jedoch weder ausgefhrt, noch werden 
            die Setup-Dateien gelscht.
            
            Der Befehl -nos_o"<Ausgabepfad>" gibt den Ordner 
            an, in den die Setup-Dateien extrahiert werden 
            sollen.
            
            Falls Sie keinen Ausgabepfad angeben, werden die 
            Dateien in den Ordner "Temp" des Benutzerprofils 
            extrahiert.
   
   b.  Stellen Sie sicher, dass alle Produkte anderer Anbieter 
       sowie frhere Versionen von McAfee VirusScan und 
       VirusScan Enterprise entfernt werden.
   
   c.  Wenn Sie vor der Installation des Produkts 
       lokalisierte Zeichenfolgen in die MSI-Datei einfgen 
       mchten, geben Sie folgenden Befehl an der 
       Eingabeaufforderung ein:

        "setupvse.exe /IMPORTMSISTRINGS"
   
   d.  Fhren Sie die Datei MSIEXEC.EXE aus, indem Sie den 
       folgenden Befehl an der Eingabeaufforderung eingeben:
        
        "msiexec.exe /i vse850.msi"
    
2.  Wenn Sie den Pufferberlaufschutz installieren, gelten 
    folgende Einschrnkungen:

    -  Wenn der Pufferberlaufschutz auf einem Computer 
        installiert wird, auf dem bereits der McAfee 
        Entercept Agent oder der Host Intrusion Prevention 
        Agent installiert ist, wird die 
        Pufferberlaufschutzfunktion in der 
        VirusScan-Konsole deaktiviert. 
    
        HINWEIS:
        McAfee Entercept oder Host Intrusion Prevention 
        bieten einen weiterreichenden Schutz und haben daher 
        Vorrang vor der Pufferberlaufschutzfunktion von 
        VirusScan Enterprise.
    
    -  Der Pufferberlaufschutz kann auf 
        64-Bit-Betriebssystemen oder unter Microsoft Windows 
        Vista nicht installiert werden.
    
3.  Wenn Sie VirusScan Enterprise 8.5i ber die Befehlszeile 
    installieren, werden die Optionen "Standardschutz" oder 
    "Maximaler Schutz" ber die Eigenschaft "PROTECTIONTYPE" 
    ausgewhlt. Die Option "Standardschutz" ist 
    standardmig aktiviert. Wenn Sie Regeln fr den 
    maximalen Schutz im Hintergrund installieren mchten, 
    verwenden Sie folgenden Befehl:

    Setup.exe PROTECTIONTYPE=Maximum /q
    
    Diese Befehlszeileneigenschaft ist nicht im 
    Installationshandbuch fr VirusScan Enterprise 8.5i 
    dokumentiert.

4.  Diese Version untersttzt die Bereitstellung mithilfe von 
    AIPs (Administration Installation Points). Bei der 
    Aktualisierung oder Deinstallation anderer 
    Virenschutz-Software muss SETUPVSE.EXE jedoch immer vom 
    AIP ausgefhrt werden.  
    
    Geben Sie "setup.exe /a" an der Eingabeaufforderung ein, 
    um ein AIP zu erstellen. Ein Assistent erscheint, der 
    Ihnen hilft, den AIP zu erstellen. Wenn der AIP erstellt 
    wurde, werden alle bentigten Dateien in der 
    komprimierten (.ZIP) Datei ebenfalls in den AIP kopiert. 
    Es handelt sich um die folgenden Dateien:
    
    -  SETUPVSE.EXE
    -  MSISTRINGS.BIN
    -  SETUP.INI
    -  UNINST.DLL
    -  UNINST.INI
    -  VSE850.MSI
    -  WINDOWSINSTALLER-KB893803-V2-X86.EXE
    
    Da diese Dateien automatisch in den AIP kopiert werden, 
    muss der Administrator sie nicht manuell kopieren.
    
    HINWEIS:
    Wenn Sie VirusScan Enterprise mithilfe von Active 
    Directory-Gruppenrichtlinien bereitstellen(die 
    Installation wird unter Verwendung von MSIEXEC.EXE 
    durchgefhrt), mssen Sie vor der Installation von 
    VirusScan Enterprise alle vorhandenen 
    Virenschutzprodukte entfernen.

5.  Bei einer automatischen berschreibenden Installation 
    des Programms Computer Associates eTrust Antivirus 
    verluft der Vorgang in Wirklichkeit nicht vollstndig 
    automatisch. Das Programm Computer Associates eTrust 
    Antivirus zeigt ein Meldungsfenster an, das angibt, dass 
    ber die Schaltflche "OK" ein Neustart erforderlich ist. 
    Sobald Sie auf "OK" klicken, wird die berschreibende 
    Installation normal fortgesetzt. Dieses Problem ist 
    bekannt und wird auf der Website von Computer Associates 
    unter Artikel QO19636 erwhnt. Dort knnen Sie eine Datei 
    herunterladen, mit der Sie dieses Problem beheben knnen. 
    Es wird auf Computer Associates eTrust Antivirus Version 
    6.0 verwiesen, doch diese Problemlsungsmethode 
    funktioniert auch bei Version 7.0.


SPRACHENUNTERSTTZUNG

1.  Die Sprache im Dialogfeld zur Fortschrittsanzeige fr 
    Aktualisierungstasks und im Dialogfeld 
    "AutoUpdate-Repository-Liste bearbeiten" stimmt nicht 
    mit der bevorzugten Sprache der VirusScan-Konsole 
    berein. Durch Umstellung der bevorzugten Sprache fr die 
    Konsole wird dieses Problem nicht behoben, weil fr 
    AutoUpdate-Tasks und die zugehrigen Dialogfelder 
    jeweils die Sprache des Betriebssystems bernommen wird.

    Wenn Sie ePolicy Orchestrator zur Verwaltung von 
    VirusScan Enterprise 8.5i verwenden, knnen Sie dieses 
    Problem beheben, indem Sie das Sprachpaket des ePolicy 
    Orchestrator Agenten einchecken und es auf 
    Client-Computern bereitstellen.
    
2.  Die Sprache, die beim Scannen ber die rechte Maustaste 
    sowie im Dialogfeld fr das Scannen auf Anforderung in 
    Microsoft Outlook oder Lotus Notes angezeigt wird, stimmt 
    nicht mit der bevorzugten Sprache der VirusScan-Konsole 
    berein. Durch Umstellung der bevorzugten Sprache fr die 
    Konsole wird dieses Problem nicht behoben, weil diese 
    Funktionen jeweils die Sprache des Betriebssystems 
    bernehmen. Weitere Informationen zur angezeigten 
    Sprache finden Sie im Artikel 1935692 der 
    Wissensdatenbank.

3.  Wenn Sie eine asiatische Version von VirusScan Enterprise 
    8.5i auf einem Betriebssystem ausfhren, auf dem keine 
    asiatischen Schriftarten installiert sind, wird der Text 
    der Benutzeroberflche mglicherweise fehlerhaft 
    angezeigt. Installieren Sie asiatische Schriftzeichen 
    auf dem Betriebssystem, um dieses Problem zu beheben.
  

KOMPATIBILITT MIT ANDEREN PRODUKTEN
    
Alert Manager

1.  VirusScan Enterprise 8.5i kann Warnmeldungen nur an Alert 
    Manager 4.7.x senden. An vorherige Versionen des Alert 
    Managers knnen keine Warnungen geschickt werden. 

    Darber hinaus kann VirusScan Enterprise 8.5i nicht auf 
    einem Computer installiert werden, auf dem bereits eine 
    Version des Alert Managers unter Version 4.7.x 
    installiert ist. Wenn Sie VirusScan Enterprise auf einem 
    System installieren, auf dem Alert Manager 4.5 oder 4.6 
    installiert ist, sollten Sie auch den Alert Manager 4.7.x 
    installieren und damit automatisch die ltere Version des 
    Alert Managers ersetzen.

    Der Alert Manager 4.7.x kann allerdings Warnungen von 
    lteren Versionen von NetShield und VirusScan empfangen. 
    Sie knnen die frheren Versionen dieser Software so 
    konfigurieren, dass Warnungen an eine Installation von 
    Alert Manager 4.7.x gesendet werden.


AntiSpyware Enterprise Standalone

1.  Wenn Sie ePolicy Orchestrator zur Installation von 
    VirusScan Enterprise 8.5i ber AntiSpyware Enterprise 
    Standalone 8.5 verwenden, mssen Sie den Client-Computer 
    nach der Installation von VirusScan Enterprise neu 
    starten.


ePolicy Orchestrator

1.  Diese Version von VirusScan Enterprise 8.5i ist mit 
    ePolicy Orchestrator Version 3.5.0 oder hher kompatibel. 
    Vor der Bereitstellung von VirusScan Enterprise muss 
    ePolicy Orchestrator Agent Version 3.6 oder hher auf 
    Client-Computern bereitgestellt werden.

2.  Wenn Sie ePolicy Orchestrator 3.5 oder 3.6 zur Verwaltung 
    der Betaversion von VirusScan Enterprise verwenden, 
    mssen Sie die aktuellste NAP-Datei des ePolicy 
    Orchestrator Agent (CMA360.NAP) zum Repository von 
    ePolicy Orchestrator hinzufgen. Anschlieend mssen Sie 
    sie auf Client-Computern bereitstellen, bevor Sie 
    VirusScan Enterprise 8.5i bereitstellen.
    
    HINWEIS:
    Die Datei CMA360.NAP kann von der McAfee-Download-Website 
    heruntergeladen werden.

3.  Diese Version von VirusScan Enterprise 8.5i umfasst zwei 
    NAP-Dateien, die in das ePolicy Orchestrator-Repository 
    eingefgt werden mssen. Das Installationspaket von 
    VirusScan Enterprise 8.5i umfasst die folgenden Dateien, 
    die Sie am Speicherort der heruntergeladenen Dateien 
    finden:

    -  VSE850.NAP.
 
    -  VSE850REPORTS.NAP. Diese Datei ist eine .NAP-Datei 
        fr erweiterte Berichte.
    
4.  So installieren Sie die Datei VSE850REPORTS.NAP im 
    Repository:
    
    a.  Verwenden Sie den Agenten zum Einchecken von ePolicy 
        Orchestrator, um die Datei VSE800Reports.NAP zum 
        Repository hinzuzufgen.
    
    b.  Melden Sie sich gegebenenfalls von der 
        Berichtskonsole ab.

    c.  Lschen Sie im Installationsverzeichnis des ePolicy 
        Orchestrators im Verzeichnis "AVI" die Datei 
        REPORTVERSIONS.SQL.

    d.  Melden Sie sich ber "ePO-Authentifizierung" in der 
        Berichtskonsole an.

    e.  Klicken Sie auf "Ja", um die neuen Berichte 
        herunterzuladen. 

    HINWEIS:
    Wiederholen Sie die Schritte b bis e fr jeden Computer, 
    auf dem die ePolicy Orchestrator Remote-Konsole 
    ausgefhrt wird.

5.  Damit bestehende Einstellungen bei der Aktualisierung auf 
    VirusScan Enterprise 8.5i beibehalten werden, fhren Sie 
    die im Installationspaket enthaltene Datei 
    "ePOPolicyMigration.exe" aus.

    a.  Fgen Sie die Datei VSE850.NAP zum Repository von 
        ePolicy Orchestrator hinzu.
    
    b.  Fhren Sie die Datei ePOPolicyMigration.exe auf dem 
        Server aus, auf dem ePolicy Orchestrator installiert 
        ist.

6.  Wenn Sie Microsoft SQL Server Version 7.0 mit ePolicy 
    Orchestrator 3.5 oder hher verwenden, werden 
    Anforderungsscan-Tasks beim Ausfhren der Datei 
    ePOPolicyMigration.exe nicht beibehalten. 
    Anforderungsscan-Tasks werden nur beibehalten, wenn 
    Microsoft SQL Server Version 2000 oder hher verwendet 
    wird.

7.  In ePolicy Orchestrator-Berichten werden Versionsnummern 
    der DAT-Datei und des Moduls u.U. in unterschiedlichen 
    Formaten angezeigt. Das jeweils fr die Versionsnummer 
    verwendete Format ist davon abhngig, welcher ePolicy 
    Orchestrator Agent verwendet wird, aus welchem Produkt 
    die Systemeigenschaften bezogen werden und ob ePolicy 
    Orchestrator das Format konvertiert, sobald die jeweilige 
    Eigenschaft gelesen wird. Zum Beispiel 

    kann die DAT-Version in einem der folgenden Formate 
    angezeigt werden:
       - 4.0.4841
       - 4841.000
       - 4841
        
    Die Modulversion kann in einem der folgenden Formate 
    angezeigt werden:
       - 5.1.0002
       - 5100.0194
        
    Diese unterschiedlichen Formate haben Auswirkungen auf 
    alle ePolicy Orchestrator-Berichte oder -Anfragen, bei 
    denen die DAT- und/oder die Modulwerte verglichen werden, 
    z.B. bei Berichten zu Kompatibilittsproblemen oder bei 
    DAT/Engine-Deckungsberichten. Ein Computer mit der 
    DAT-Systemeigenschaft 4.0.4841 verursacht z.B. einen 
    Kompatibilittsfehler, wenn er mit Systemen mit der 
    DAT-Datei 4841.000 verglichen wird, weil ePolicy 
    Orchestrator nicht erkennt, dass es sich bei beiden um 
    dieselbe Version handelt.
    
    Dieses Problem wurde in ePolicy Orchestrator 3.5 Patch 7 
    oder hher sowie in ePolicy Orchestrator 3.6 Patch 4 oder 
    hher behoben. 
    
    Wenn Sie ePolicy Orchestrator 3.5 oder 3.6.0 verwenden, 
    knnen Sie Berichtfilter verwenden, um bereinstimmende 
    DAT- und Modulversionsnummern auszuwhlen. Wenn Sie z. B. 
    die Kompatibilitt von Computern mit der DAT-Datei 4841 
    berprfen mchten, mssen Sie den Bericht zu 
    Kompatibilittsproblemen mit einem Filter fr 4.0.4841 
    ausfhren. Anschlieend mssen Sie Ihn erneut mit einem 
    Filter fr 4841.000 und ein weiteres Mal mit einem Filter 
    fr 4841 ausfhren, falls dieses Format ebenfalls 
    verwendet wird. Weitere Informationen finden Sie in der 
    Dokumentation zu ePolicy Orchestrator und in Artikel 
    5263068 der Wissensdatenbank.
    
    HINWEIS:
    Der Bericht zu Kompatibilittsproblemen kann nicht so 
    gefiltert werden, dass er die Kompatibilitt mit der 
    64-Bit-Moduleigenschaft erfasst. Alle Computer mit dem 
    64-Bit-Modul werden im Bericht als Computer mit einem 
    32-Bit-Modul aufgefhrt. 

8.  Wenn Sie eine neue DAT-Datei mit nderungen an den 
    Zugriffsschutzregeln in das Repository von ePolicy 
    Orchestrator einchecken, werden die genderten Regeln 
    nicht in den Zugriffsschutzrichtlinien angezeigt. 
    Installieren Sie ePolicy Orchestrator 3.6.0 Patch 2a oder 
    hher, um dieses Problem zu beheben.

9.  Ein repliziertes Repository wird mglicherweise 
    blockiert, wenn fr die Zugriffsschutzeigenschaften der 
    Regel "Remote-Erstellung/nderung von ausfhrbaren 
    Dateien und Konfigurationsdateien verhindern" die Aktion 
    "Blockieren" ausgewhlt ist. Fr die Regel ist 
    standardmig die Aktion "Bericht" ausgewhlt.

10. Ein repliziertes Repository kann beschdigt werden, wenn 
    es ber UNC von einem ePolicy Orchestrator-Server auf 
    einen Server gebracht wird, auf dem unter 
    "Zugriffsschutzeigenschaften" folgende 
    Dateiblockierungsregel aktiviert ist:

    "Remote-Erstellung/nderung von ausfhrbaren Dateien und 
    Konfigurationsdateien verhindern"
    
    Wenn fr diese Regel die Aktion "Blockieren" ausgewhlt 
    ist, werden verschiedene Dateireplizierungen blockiert, 
    weil der ePolicy Orchestrator-Server die Dateien fr den 
    Schreibzugriff remote ffnet und den Inhalt auf dieselbe 
    Weise verndert, wie dies ein Wurm beim Share-Hopping 
    durchfhrt.
    
    Wenn Sie ein Repository von einem ePolicy 
    Orchestrator-Server ber UNC replizieren mchten, mssen 
    Sie auf dem Zielserver zuerst die Dateiblockierungsregeln 
    deaktivieren.

11. Wenn Elemente aus dem Repository entfernt werden, wird die 
    Kompatibilittsbasis des ePolicy Orchestrators nicht neu 
    berechnet. 

    Wenn Sie im ePolicy Orchestrator-Repository 
    beispielsweise VirusScan Enterprise 8.5i markieren, wird 
    das Programm fr die Umgebung als neue 
    Kompatibilittsbasis ausgewiesen. Alle Computer mit 
    VirusScan Enterprise Versionen unter 8.5i werden als 
    nicht kompatibel ausgewiesen. Wenn Sie VirusScan 
    Enterprise 8.5i jedoch aus dem Repository entfernen, wird 
    die Kompatibilitt nicht neu berechnet. Als 
    Kompatibilittsbasis bleibt weiterhin die Version 8 
    stehen. Die Kompatibilittsbasis kann lediglich 
    schrittweise ansteigen. Dies gilt auch dann, wenn Sie im 
    Repository wieder VirusScan Enterprise 8.0i markieren.

12. Abhngig davon, in welcher Reihenfolge Sie die beiden 
    NAP-Dateien von VirusScan Enterprise 8.5i installiert 
    haben, kann es vorkommen, dass im ePolicy 
    Orchestrator-Repository unter Verwaltete Produkte | 
    Windows | VirusScan Enterprise | 8.5.0 keine englische 
    Beschreibung fr VirusScan Enterprise 8.5i verfgbar ist.

    -  Wenn Sie die Datei VSE850.NAP vor der Datei 
        VSE850REPORTS.NAP in das Repository installiert 
        haben, ist keine englische Beschreibung verfgbar.
    
    -  Wenn Sie die Datei VSE850REPORTS.NAP vor der Datei 
        VSE850.NAP installiert haben, ist die englische 
        Beschreibung verfgbar.


ePolicy Orchestrator Agent

1.  Wenn Sie ePolicy Orchestrator zum Verwalten von VirusScan 
    Enterprise 8.5i verwenden, mssen Sie ePolicy 
    Orchestrator Agent Version 3.6 oder hher verwenden.
    
    HINWEIS:
    Laden Sie ePolicy Orchestrator Agent Version 3.5.x nicht 
    auf ein System, auf dem VirusScan Enterprise lokal oder 
    ber ein Bereitstellungstool eines Drittanbieters 
    installiert wurde.

2.  Inkorrekte Fehlermeldung in der Agenten-Protokolldatei. 
    Wenn Sie ePolicy Orchestrator zur Installation von 
    VirusScan Enterprise auf Client-Computern verwenden, 
    wird in der Agenten-Protokolldatei u. U. eine inkorrekte 
    Fehlermeldung angezeigt. Die Meldung beinhaltet, dass die 
    installierte Sprache fr VIRUSSCAN8600 nicht geladen 
    werden konnte. Diese Meldung ist irrefhrend. Sie sollte 
    eigentlich beinhalten, dass die Version des derzeit 
    installierten ePolicy Orchestrator Agenten von dieser 
    Version von VirusScan Enterprise nicht untersttzt wird. 
    Fr VirusScan Enterprise 8.5i ist ePolicy Orchestrator 
    Agent Version 3.6 oder hher erforderlich.


McAfee Installation Designer

1.  Diese Version von VirusScan Enterprise 8.5i ist mit McAfee 
    Installation Designer Version 8.5 oder hher kompatibel. 
    Sie ist nicht mit lteren Versionen kompatibel.


Microsoft Windows Vista

1.  Bevor Sie eine Remoteverbindung zu einem Computer mit dem 
    Betriebssystem Windows Vista herstellen, mssen Sie 
    folgende Schritte durchfhren:

    a.  ndern Sie auf dem Computer mit dem Betriebssystem 
        Windows Vista die Einstellungen der Windows-Firewall 
        folgendermaen:
    
        - Whlen Sie im Startmen "Systemsteuerung | 
            Sicherheitscenter | Windows-Firewall | 
            Einstellungen ndern".
        - Klicken Sie im Dialogfeld "Benutzerkontosteuerung" 
            auf "Fortsetzen".
        - Whlen Sie auf der Registerkarte "Ausnahme" aus der 
            Liste "Programm oder Port" die Option 
            "Remote-Dienstverwaltung".
        
    b.  Starten Sie den Remote-Registrierungsdienst auf dem 
        Zielcomputer mit dem Microsoft Windows 
        Vista-Betriebssystem, bevor Sie die Remoteverbindung 
        herstellen. So starten Sie den 
        Remoteregistrierungsdienst:
        
        - Whlen Sie im Startmen "Systemsteuerung | 
            Verwaltung | Dienste".
        - Wenn das Dialogfeld "Benutzerkontosteuerung" 
            verfgbar ist, klicken Sie auf "Fortsetzen".
        - Vergewissern Sie sich, dass der Status des 
            Remoteregistrierungsdienstes "Gestartet" ist. 
            Starten Sie den Dienst, falls erforderlich.
    
        Nach Abschluss der Remotekonfiguration sollten Sie 
        den Remoteregistrierungsdienst unter Windows Vista 
        beenden.

2.  Wenn Sie die Option "Durchsuchen" verwenden, um die 
    Verbindung zu einer Remotekonsole mit dem Windows 
    Vista-Betriebssystem herzustellen, wird die Liste der 
    Computer erst nach lngerer Zeit oder berhaupt nicht 
    angezeigt. Wenn die Liste angezeigt wird, knnen Sie einen 
    Computer auswhlen. Die Schaltflche "OK" ist jedoch 
    deaktiviert, sodass keine Verbindung hergestellt werden 
    kann.
    
    Sie knnen eine Remoteverbindung zur Konsole anderer 
    Computer herstellen, indem Sie den vollstndigen 
    Computernamen oder die IP-Adresse des Computers eingeben, 
    zu dem die Remoteverbindung hergestellt werden soll.

3.  Bei der Ausfhrung von Aktualisierungs- oder 
    Spiegelungstasks von der VirusScan-Konsole unter Windows 
    Vista wird das Dialogfeld mit der Fortschrittsanzeige 
    nicht angezeigt, solange die Tasks ausgefhrt werden. Die 
    Tasks werden jedoch erfolgreich abgeschlossen. 
    Informationen zu den Tasks finden Sie jeweils im 
    Aktivittsprotokoll. 

4.  Wenn eine Verbindung in einem Freigabeordner auf einem 
    Computer mit dem Windows Vista-Betriebssystem blockiert 
    wird, kann diese Blockierung nicht ber die Schaltflche 
    "Jetzt Blockierung aller Verbindungen aufheben" im 
    Dialogfeld "Statistische Daten zum Scannen bei Zugriff" 
    aufgehoben werden. Die Schaltflche "Jetzt Blockierung 
    aller Verbindungen aufheben" ist in diesem Fall 
    deaktiviert.

    Die Blockierung der Verbindung wird aufgehoben, sobald 
    die Standardzeitberschreitung aufgetreten ist.

5.  Der Pufferberlaufschutz wird unter Microsoft Windows 
    Vista-Betriebssystemen nicht untersttzt.


PreScan

1.  McAfee PreScan 1.0 Service Pack 1 oder ltere Versionen 
    sind nicht mit VirusScan Enterprise 8.5 kompatibel. 
    Weitere Informationen finden Sie in den Artikeln 
    KB4095245 und KB7675743 der Wissensdatenbank.


ProtectionPilot

1.  Diese Version von VirusScan Enterprise 8.5i ist mit 
    ProtectionPilot Version 1.5 oder hher kompatibel. Sie 
    ist nicht mit lteren Versionen kompatibel.


GroupShield 

1.  Wenn Sie GroupShield zusammen mit VirusScan Enterprise 
    8.5i und Alert Manager 4.7.1 verwenden mchten, stellen 
    Sie sicher, dass Sie GroupShield vor der Installation von 
    Alert Manager installieren. Diese 
    Installationsreihenfolge muss beachtet werden, damit die 
    Warnfunktion ordnungsgem funktioniert.


Spy Sweeper 

1.  Spy Sweeper. Wenn Sie zum Scannen des 
    Installationsverzeichnisses von VirusScan Enterprise Spy 
    Sweeper verwenden, tritt bei der Erkennung der Datei 
    BHO.DLL ein Fehler auf. Bei dieser Datei handelt es sich 
    nicht um Spyware, sondern um eine Komponente von 
    ScriptScan, die als Bestandteil von VirusScan Enterprise 
    installiert wird.
    
    
ZUGRIFFSSCHUTZ

1.  Auf einem Dual-Boot-System kann die Regel "Spoofing von 
    Windows-Prozessen verhindern" einen Fehlalarm aufgrund 
    der Windows-Dateien anderer Windows-Installationen 
    auslsen.

2.  Die Funktion "Verhindern, dass McAfee-Dienste angehalten 
    werden", wird auf 64-Bit-Betriebssystemen nicht 
    untersttzt.

3.  Wenn unvorhergesehene Probleme durch blockierten Zugriff 
    auftreten, berprfen Sie die Aktionen, die fr die 
    Zugriffsschutzregeln festgelegt sind. Wenn fr die Regel 
    "Remote-Erstellung/nderung von ausfhrbaren Dateien und 
    Konfigurationsdateien verhindern" z. B. die Aktion 
    "Blockieren" aktiviert ist, knnen Sie das ePolicy 
    Orchestrator-Repository nicht replizieren. 


HINZUFGEN VON DATEITYPERWEITERUNGEN

1.  In den Dialogfeldern "Zustzliche Dateitypen" und 
    "Angegebene Dateitypen" steht fr die Angabe von 
    Dateityperweiterungen das Sternchen (*) als 
    Platzhalterzeichen nicht zur Verfgung. In diesen beiden 
    Dialogfeldern mssen Sie stattdessen ein Fragezeichen (?) 
    verwenden.


AUTOUPDATE

1.  Eine Aktualisierung ber ein zugeordnetes Laufwerk kann 
    nur ausgefhrt werden, wenn Sie whrend der 
    Aktualisierung angemeldet sind und mindestens ber 
    Leserechte fr dieses zugeordnete Laufwerk verfgen. Wenn 
    niemand bei dem System angemeldet ist oder wenn Sie 
    angemeldet sind, aber nicht mindestens ber Leserechte 
    fr das zugeordnete Laufwerk verfgen, kann die 
    Aktualisierung nicht ausgefhrt werden.

2.  Beim Bearbeiten der Repository-Liste fr die Verwendung 
    eines UNC-Pfades wird im Dialogfeld 
    "AutoUpdate-Repository-Liste bearbeiten" nicht 
    berprft, ob der eingegebene Pfad ein gltiges 
    UNC-Freigabeverzeichnis ist. Vergewissern Sie sich, dass 
    Sie einen gltigen UNC-Server, -Freigabeordner und 
    -Pfadnamen eingeben. Wenn ein ungltiger UNC-Pfadname 
    eingegeben wird, kann dies bei der Aktualisierung aus 
    diesem Verzeichnis zu Fehlern fhren.
    
3.  Wenn Sie Software zum Scannen und Filtern von Inhalten in 
    Ihrem Netzwerk verwenden, knnen Probleme bei der 
    Aktualisierung auftreten. Dies kann passieren, wenn Ihre 
    Inhaltsfilter-Software ein McAfee-Aktualisierungspaket 
    verndert.
    

PUFFERBERLAUFSCHUTZ

1.  Wenn Ihr System durch den Wurm Sasser oder andere Malware, 
    die MS04-011 verwendet, infiziert wird, kann es zu einem 
    Pufferberlaufangriff kommen. Durch die 
    Pufferberlaufschutz-Funktion kann der 
    Pufferberlaufcode auf dem Computer erkannt und dessen 
    Ausfhrung verhindert werden. Die Ausfhrung des 
    bsartigen Codes wird zwar verhindert, doch der 
    tatschliche Pufferberlauf wird nicht gestoppt. Falls es 
    durch den Wurm Sasser zu einem Pufferberlauf kommt, wird 
    die Datei LSASS.EXE instabil, und der Computer wird 
    automatisch neu gestartet.

2.  Der Pufferberlaufschutz wird auf 
    64-Bit-Betriebssystemen oder unter Microsoft Windows 
    Vista nicht untersttzt.

3.  Der Pufferberlaufschutz kann nicht auf Systemen 
    installiert werden, auf dem bereits der Cisco Security 
    Agent installiert ist.


E-MAIL-SCAN

E-Mail-Scan bei Empfang

1.  Wenn Microsoft Outlook so eingestellt ist, dass neue 
    E-Mails in einen persnlichen Ordner zugestellt werden, 
    und Regeln zum Verschieben von E-Mails verwendet werden, 
    kann es vorkommen, dass der Empfangsscanner infizierte 
    E-Mails nicht erkennt. Es wird davon abgeraten, Microsoft 
    Outlook so zu konfigurieren, dass neue E-Mails in einen 
    persnlichen Ordner zugestellt werden, falls Sie Regeln 
    verwenden, um E-Mails in andere Ordner in Microsoft 
    Outlook zu verschieben.

Lotus Notes-Scan

1.  Lotus Notes-Scans werden unter Microsoft 
    Vista-Betriebssystemen nicht untersttzt.

2.  Wenn Sie die Funktion "Lotus Notes E-Mail-Scanner" bei der 
    Ausfhrung einer benutzerdefinierten Installation ber 
    das Setup-Dienstprogramm ausschlieen, knnen Sie diese 
    Funktion spter nicht mehr ber das Setup-Dienstprogramm 
    hinzufgen. Sie mssen Lotus Notes manuell installieren. 

3.  Aufforderungen zur Kennworteingabe von anderen 
    Notes-basierten Programmen beeintrchtigen die 
    Sicherheit. Beim Aufrufen einer lokalen Datenbank auf 
    Windows 2000 Server, Windows 2003 Server oder Windows XP 
    wird der Benutzer zur Eingabe eines Kennworts 
    aufgefordert. Wenn der Benutzer das Kennwort eingibt, 
    wird das Dialogfeld fr die Textsuche aufgerufen, und das 
    Kennwort wird in dieses Dialogfeld anstatt in das fr das 
    Kennwort vorgesehene Dialogfeld eingefgt. Das 
    Dialogfeld fr das Kennwort ist kein vollstndig modales 
    Dialogfeld. Durch erneute Auswahl des Dialogfelds kann 
    der Benutzer das Kennwort eingeben.

    Wenn Sie Lotus Client Release Version 6 oder hher 
    verwenden, empfehlen wir, dass Sie wie folgt 
    Kennwortabfragen verhindern:
    
    a.  Whlen Sie in Lotus Notes die Optionsfolge 
        "Datei | Einstellungen | Sicherheit | 
        Benutzersicherheit | Dialogfeld" aus.
    
    b.  Geben Sie an, dass in anderen Notes-basierten 
        Programmen keine Aufforderung zur Kennworteingabe 
        erfolgen soll.

        HINWEIS:
        Diese Option ist in anderen Versionen von Lotus Client 
        nicht verfgbar.
        
4.  Wenn Sie VPN verwenden, wird die Ausfhrung von Lotus 
    Notes durch den Notes-Scanner stark verlangsamt. Jedes 
    Notes-Element, auf das der Benutzer zugreift, wird zuerst 
    von Lotus Notes und anschlieend vom Notes-Scanner 
    gelesen. Dem Benutzer ist nicht bewusst, dass auf jedes 
    Element zweimal zugegriffen wird. Die Rechenleistung wird 
    also als doppelt so langsam wahrgenommen, obwohl sie in 
    Wirklichkeit normal ist.


Hilfedatei

1.  Die Hilfedatei steht zum Herunterladen zur Verfgung. 
    Laden Sie sie automatisch herunter, wenn Sie das erste Mal 
    die Hilfe von VirusScan Enterprise verwenden. Klicken Sie 
    in einem der Dialogfelder auf "Hilfe" oder whlen Sie 
    diese im Men "Extras" in der VirusScan-Konsole aus.
    
    Wenn Sie ePolicy Orchestrator zum Verwalten von VirusScan 
    Enterprise verwenden, muss die Hilfedatei im ePolicy 
    Orchestrator-Repository vorhanden sein, damit sie auf 
    Client-Computern bereitgestellt werden kann. Die 
    Hilfedatei ist im VirusScan Enterprise-Produktpaket 
    enthalten. Dieses Produktpaket ist auf der 
    McAfee-Download-Website und auf der Produkt-CD 
    verfgbar.


PROTOKOLLDATEIFORMAT

1.  Das Standardformat fr die Protokolldateien ist Unicode 
    UTF8, auer wenn Virus Enterprise 8.5i unter Windows 
    NT-Betriebssystemen installiert ist. Das Standardformat 
    fr Protokolldateien unter Windows NT-Betriebssystemen 
    ist ANSI.


Spiegelungstasks

1.  Wenn Sie mithilfe eines VirusScan Enterprise 
    8.5i-Spiegelungstasks die NAIFTP-Site spiegeln mchten, 
    kann der Task auf zweierlei Weise fehlschlagen. 
    
    -  Erstens liefert der Task keine hundertprozentige 
        Spiegelung aller Dateien auf der FTP-Site. Wenn 
        beispielsweise auf der NAIFTP-Site eine Datei fehlt, 
        repliziert der Task nur den "aktuellen" Ordner.
    
    -  Zweitens wird der Task von einem entsprechend 
        festgelegten Plan erneut ausgefhrt, ohne jedoch die 
        Programme auszufhren, fr die angegeben ist, dass 
        sie nach dem erfolgreichen Abschluss des Tasks 
        auszufhren sind. 
    
    HINWEIS: 
    Wenn der geplante Spiegelungstask in diesem Szenario 
    manuell ausgefhrt wird, werden auch die Programme 
    ausgefhrt, deren Ausfhrung nach dem erfolgreichen 
    Abschluss des Tasks festgelegt ist.
    
    Wir empfehlen die Verwendung von McAfee AutoUpdate 
    Architect, um einen Task zur Spiegelung der NAIFTP-Site 
    zu erstellen.


BEIBEHALTEN DER EINSTELLUNGEN

1.  Beim Aktualisieren einer lteren Version von VirusScan 
    Enterprise auf die Version 8.5i knnen bestehende 
    Einstellungen beibehalten werden:

    -  Wenn Sie das Setup-Dienstprogramm von VirusScan 
        Enterprise verwenden, aktivieren Sie die Option 
        "Einstellungen beibehalten". Weitere Informationen 
        finden Sie im Installationshandbuch fr VirusScan 
        Enterprise.
    
    -  Wenn Sie ePolicy Orchestrator verwenden, fhren Sie 
        die im Installationspaket enthaltene Datei 
        ePOPolicyMigration.exe aus.

        - Fgen Sie die Datei VSE850.NAP zum Repository von 
            ePolicy Orchestrator hinzu.
        
        - Fhren Sie die Datei ePOPolicyMigration.exe auf dem 
            Server aus, auf dem ePolicy Orchestrator 
            installiert ist.

2.  Der Pfad zum Installationsverzeichnis des lteren 
    Produkts wird nicht beibehalten, selbst wenn die Option 
    "Einstellungen beibehalten" aktiviert wird. VirusScan 
    Enterprise 8.5i wird standardmig unter dem Pfad 
    %Program Files%\McAfee\VirusScan installiert, sofern 
    kein anderer Installationspfad angegeben wird.


Richtlinie fr unerwnschte Programme

1.  Beim Festlegen von benutzerdefinierten unerwnschten 
    Programmen knnen keine Platzhalter verwendet werden.


__________________________________________________________
DOKUMENTATION

Dokumentation ist auf der Produkt-CD enthalten und/oder bei 
Vorlage einer gltigen Gewhrungsnummer ber die 
Download-Site von McAfee erhltlich:

        https://secure.nai.com/us/forms/downloads/upgrades/login.asp

    HINWEIS:
    Wenn nichts anderes angegeben ist, wird die 
    Produktdokumentation als Adobe Acrobat .PDF-Dateien 
    bereitgestellt. Auf der Produkt-CD finden Sie die 
    aktuellste Version von Acrobat Reader. Alternativ knnen 
    Sie eine beliebige Version von der Adobe-Website 
    herunterladen:
    
        http://www.adobe.com/products/acrobat/readstep2.html



STANDARDDOKUMENTATION

Dieses Produkt wird mit folgender Dokumentation geliefert:

-   Installationshandbuch
    Systemanforderungen sowie Anweisungen zur Installation 
    und zum Starten der Software. 

-   Produkthandbuch
    Produkteinfhrung und Funktionsbeschreibung, 
    detaillierte Anweisungen zum Konfigurieren der Software, 
    Informationen zur Bereitstellung, sich wiederholenden 
    Aufgaben und Verfahrensablufen.

-   Hilfe 
    Innerhalb der Softwareanwendung verfgbare detaillierte 
    Informationen: Hilfemen und/oder Schaltflche Hilfe fr 
    Hilfe auf Seitenebene.

-   Konfigurationshandbuch
    Fr die Verwendung mit der Verwaltungssoftware ePolicy 
    Orchestrator(R). Verfahren fr die Bereitstellung und 
    Verwaltung untersttzter Produkte mit der 
    Verwaltungssoftware ePolicy Orchestrator.
    
-   Versionshinweise (diese ReadMe-Datei) 

-   LIZENZVERTRAG
    Die Broschre zum McAfee-Lizenzvertrag, die alle 
    Lizenztypen umfasst, die Sie fr Ihr Produkt erwerben 
    knnen. Der Lizenzvertrag legt die allgemeinen 
    Bedingungen fr den Einsatz des lizenzierten Produkts 
    fest.



WEITERE DOKUMENTATION

-   Kurzanleitung 
    Eine handliche Karte mit Informationen ber grundlegende 
    Produktfunktionen, hufig durchgefhrte Routineaufgaben 
    und gelegentlich durchgefhrte kritische Aufgaben. Die 
    Karte liegt der Produkt-CD bei.
    

ZUSTZLICHE DOKUMENTATION

-   Dokumentation fr ePolicy Orchestrator(R) 3.5 oder hher.

-   Dokumentation fr ProtectionPilot(TM) 1.5

-   Dokumentation fr McAfee Installation Designer(TM) 8.5.

-   Dokumentation fr Alert Manager(TM) 4.7.1.


__________________________________________________________
TEILNAHME AM BETA-PROGRAMM VON MCAFEE

Wenn Sie neue Beta-Software herunterladen mchten oder die 
neuesten Beta-Informationen suchen, besuchen Sie die 
Beta-Website von McAfee unter:
        http://www.mcafeesecurity.com/us/downloads/beta/mcafeebetahome.htm

Wenn Sie Kommentare oder Anregungen zu Beta-Produkten von 
McAfee haben, senden Sie eine E-Mail an:
        mcafee_beta@mcafee.com

McAfee ist sehr daran interessiert, Ihr Feedback bei den 
Lsungsfindungen zu bercksichtigen.


__________________________________________________________
KONTAKTINFORMATIONEN

BEDROHUNGSZENTRUM:  Avert(R) Labs 
    Homepage
        http://www.mcafee.com/us/threat_center/default.asp
    
    Avert Labs  Bedrohungsbibliothek
        http://vil.nai.com/
    
    AVERT WebImmune & Einsenden von Beispielen (Anmeldedaten 
    erforderlich)
        https://www.webimmune.net/default.asp
        
    Avert DAT-Benachrichtigungsdienst
        http://vil.nai.com/vil/signup_DAT_notification.aspx


DOWNLOAD-SITE
    Homepage
        http://www.mcafee.com/us/downloads/

    Sicherheitsupdates (Klicken Sie auf "Nach Updates 
    suchen".) 
    -  Enterprise:
        http://www.mcafee.com/us/enterprise/downloads/index.html

    -  Kleine und mittlere Unternehmen:
        http://www.mcafee.com/us/smb/downloads/index.html

    Aktualisierungen von Anti-Spam-Regeldatei und -Engine
        ftp://ftp.mcafee.com/spamdefs/1.x/
    
    Produkt-Upgrades (Gltige Gewhrungsnummer 
    erforderlich) 
    -  Enterprise:
        https://mcafee.com/apps/downloads/my_products/login.asp
        
    -  Kleine und mittlere Unternehmen:
        http://www.mcafee.com/us/smb/downloads/index.html (Klicken Sie auf "Anmelden")
        
    HotFixes und Patches fr Sicherheitslcken (frei 
    verfgbar) 
    -  Enterprise:
        http://www.mcafee.com/apps/downloads/security_updates/hotfixes.asp?region=us&segment=enter
        prise
    
    -  Kleine und mittlere Unternehmen:
        http://www.mcafee.com/apps/downloads/security_updates/hotfixes.asp?region=us&segment=smb
    
    HotFixes und Patches fr Produkte (ServicePortal-Konto 
    und gltige Zugangsnummer erforderlich) 
        http://mysupport.mcafee.com/eservice_enu/start.swe
    
    
SOFTWARE & HARDWARE  TECHNISCHER SUPPORT
    Homepage
        http://www.mcafee.com/us/support
    
    Wissenssuche
        http://knowledge.mcafee.com/
    
    ServicePortal des technischen Support von McAfee 
    (Anmeldedaten erforderlich)
        https://mysupport.mcafee.com/eservice_enu/start.swe
        
KUNDENDIENST
    Web:        http://www.mcafee.com/us/support/index.html
                http://www.mcafee.com/us/about/contact/index.html 

    Telefon:    +1-888-VIRUS NO oder +1-888-847-8766
                Montag bis Freitag, 8:00 bis 20:00 Uhr, 
                Central Time 
                gebhrenfrei bei Anruf aus den USA, Kanada 
                und Lateinamerika
    


BETA-PROGRAMM VON MCAFEE
    -  Enterprise:
        http://www.mcafee.com/us/enterprise/downloads/beta/index.html

    -  Kleine und mittlere Unternehmen:
        http://www.mcafee.com/us/smb/downloads/beta/index.html
    
    -  Einsenden von Beta-Feedback:
        mcafee_beta@mcafee.com


PROFESSIONELLE DIENSTLEISTUNGEN
    -  Enterprise:
        http://www.mcafee.com/us/enterprise/services/index.html
        
    -  Kleine und mittlere Unternehmen:
        http://www.mcafee.com/us/smb/services/index.html


        

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COPYRIGHT UND MARKEN

Copyright (C) 2007 McAfee, Inc. Alle Rechte vorbehalten. Kein 
Teil dieser Verffentlichung darf ohne schriftliche Erlaubnis 
von McAfee, Inc., ihren Lieferanten oder zugehrigen 
Tochtergesellschaften in irgendeiner Form oder mit 
irgendwelchen Mitteln vervielfltigt, bertragen, 
transkribiert, in einem Informationsabrufsystem gespeichert 
oder in eine andere Sprache bersetzt werden. 


MARKEN

ACTIVE FIREWALL, ACTIVE SECURITY, ACTIVESECURITY (UND IN 
KATAKANA), ACTIVESHIELD, CLEAN-UP, DESIGN (STYLIZED E), 
DESIGN (STYLIZED N), ENTERCEPT, EPOLICY ORCHESTRATOR, FIRST 
AID, FOUNDSTONE, GROUPSHIELD, GROUPSHIELD (UND IN KATAKANA), 
INTRUSHIELD, INTRUSION PREVENTION THROUGH INNOVATION, 
MCAFEE, MCAFEE (UND IN KATAKANA), MCAFEE AND DESIGN, 
MCAFEE.COM, MCAFEE VIRUSSCAN, NET TOOLS, NET TOOLS (UND IN 
KATAKANA), NETSCAN, NETSHIELD, NUTS & BOLTS, OIL CHANGE, 
PRIMESUPPORT, SPAMKILLER, THREATSCAN, TOTAL VIRUS DEFENSE, 
VIREX, VIRUS FORUM, VIRUSCAN, VIRUSSCAN, VIRUSSCAN (UND IN 
KATAKANA), WEBSCAN, WEBSHIELD, WEBSHIELD (UND IN KATAKANA) 
sind eingetragene Marken oder Marken von McAfee, Inc., 
und/oder angeschlossenen Tochterunternehmen in den USA 
und/oder anderen Lndern. Die Farbe Rot in Verbindung mit 
Sicherheit ist ein Kennzeichen der McAfee-Markenprodukte. 
Alle weiteren in diesem Dokument aufgefhrten Marken sind 
geschtzte Marken ihrer jeweiligen Inhaber.


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LIZENZ- UND PATENTINFORMATIONEN


LIZENZVEREINBARUNG

HINWEIS FR ALLE BENUTZER: LESEN SIE DIE LIZENZVEREINBARUNG 
FR DIE VON IHNEN ERWORBENE SOFTWARE SORGFLTIG DURCH. SIE 
ENTHLT DIE ALLGEMEINEN BESTIMMUNGEN UND BEDINGUNGEN FR DIE 
VERWENDUNG DER LIZENZIERTEN SOFTWARE. WENN SIE NICHT WISSEN, 
WELCHEN SOFTWARE-LIZENZTYP SIE ERWORBEN HABEN, SCHLAGEN SIE 
IN DEN UNTERLAGEN ZUM KAUF UND WEITEREN UNTERLAGEN BEZGLICH 
DER LIZENZGEWHRUNG ODER DER BESTELLUNTERLAGEN NACH, DIE SIE 
ZUSAMMEN MIT DEM SOFTWAREPAKET ODER SEPARAT (ALS BROSCHRE, 
DATEI AUF DER PRODUKT-CD ODER ALS DATEI, DIE AUF DER SEITE 
ERHLTLICH WAR, VON DER SIE AUCH DAS SOFTWAREPAKET 
HERUNTERGELADEN HABEN) ERHALTEN HABEN: WENN SIE MIT DEN IN 
DIESER VEREINBARUNG AUFGEFHRTEN BESTIMMUNGEN NICHT 
EINVERSTANDEN SIND, UNTERLASSEN SIE DIE INSTALLATION DER 
SOFTWARE. IN DIESEM FALL KNNEN SIE DAS PRODUKT GEGEN 
RCKERSTATTUNG DES KAUFPREISES AN MCAFEE ODER AN DIE STELLE 
ZURCKGEBEN, AN DER SIE DAS PRODUKT ERWORBEN HABEN.


LIZENZZUWEISUNGEN

Dieses Produkt kann Folgendes enthalten:
*Software, die vom OpenSSL-Projekt fr die Verwendung im 
OpenSSL-Toolkit (http://www.openssl.org/) entwickelt wurde. 
Kryptographiesoftware, die von Eric Young geschrieben wurde, 
und Software, die von Tim J. Hudson geschrieben wurde. 
*Softwareprogramme, die dem Benutzer in Lizenz (oder 
Unterlizenz) gem der GNU General Public License (GPL) oder 
gem einer hnlichen Lizenz fr kostenlose Software zur 
Verfgung gestellt werden, wobei der Benutzer unter anderem 
dazu berechtigt sein kann, bestimmte Programme oder Teile 
davon zu kopieren, zu ndern und zu verteilen sowie auf den 
Quellcode zuzugreifen. Die GPL macht es erforderlich, dass 
auch der Quellcode fr jede Software, die unter die GPL fllt 
und in einem ausfhrbaren Binrformat weitergegeben wird, fr 
die Benutzer zur Verfgung gestellt wird. Fr jegliche 
Software, die unter die GPL fllt, steht der Quellcode auf 
dieser CD zur Verfgung. Wenn eine Lizenz fr kostenlose 
Software erfordert, dass McAfee eine Berechtigung zum 
Verwenden, Kopieren und ndern eines Software-Programms 
gewhrt, die ber den Rahmen dieser Vereinbarung hinausgeht, 
haben diese Rechte eine hhere Prioritt als die in diesem 
Dokument genannten Rechte und Beschrnkungen. *Software, die 
ursprnglich von Henry Spencer geschrieben wurde, Copyright 
1992, 1993, 1994, 1997 Henry Spencer. *Software, die 
ursprnglich von Robert Nordier geschrieben wurde, Copyright 
(C) 1996-1997 Robert Nordier. *Von Douglas W. Sauder 
geschriebene Software. *Von Apache Software Foundation 
entwickelte Software (http://www.apache.org/). Eine Kopie 
des Lizenzvertrags dieser Software befindet sich unter 
www.apache.org/licenses/LICENSE-2.0.txt. *International 
Components for Unicode ("ICU"), Copyright (C) 1995-2002 
International Business Machines Corporation und andere. *Von 
CrystalClear Software, Inc., entwickelte Software, Copyright 
(C)2000 CrystalClear Software, Inc. *FEAD(R)  
Optimizer(R)-Technologie, Copyright Netopsystems AG, Berlin, 
Deutschland. *Outside In(R)  Viewer Technology (C)1992-2001 
Stellent Chicago, Inc., und/oder Outside In(R) HTML Export, 
(C)2001 Stellent Chicago, Inc.  *Software, die von Thai Open 
Source Software Center Ltd. und Clark Cooper urheberrechtlich 
geschtzt ist, (C)1998, 1999, 2000.  *Software, die von 
Expat Maintainers urheberrechtlich geschtzt ist. 
*Software, die von The Regents of the University of 
California urheberrechtlich geschtzt ist, (C)1996, 1989, 
1998-2000. *Software, die von Gunnar Ritter urheberrechtlich 
geschtzt ist. *Software, die von Sun Microsystems 
urheberrechtlich geschtzt ist, Inc., 4150 Network Circle, 
Santa Clara, California 95054, U.S.A., (C) 2003. *Software, 
die von Gisle Aas urheberrechtlich geschtzt ist. 
(C)1995-2003.  *Software, die von Michael A. Chase 
urheberrechtlich geschtzt ist, (C)1999-2000.  *Software, 
die von Neil Winton urheberrechtlich geschtzt ist, 
(C)1995-1996.  *Software , die von RSA Data Security, Inc., 
urheberrechtlich geschtzt ist, (C)1990-1992.  *Software, 
die von Sean M. Burke urheberrechtlich geschtzt ist, 
(C)1999, 2000.  *Software, die von Martijn Koster 
urheberrechtlich geschtzt ist, (C)1995.  *Software, die 
von Brad Appleton urheberrechtlich geschtzt ist, 
(C)1996-1999.  *Software, die von Michael G. Schwern 
urheberrechtlich geschtzt ist, (C)2001.  *Software, die 
von Graham Barr urheberrechtlich geschtzt ist, (C)1998.  
*Software, die von Larry Wall und Clark Cooper 
urheberrechtlich geschtzt ist, (C)1998-2000.  *Software, 
die von Frodo Looijaard urheberrechtlich geschtzt ist, 
(C)1997.  *Software, die von Python Software Foundation 
urheberrechtlich geschtzt ist, Copyright (C)2001, 2002, 
2003. Eine Kopie des Lizenzvertrages dieser Software befindet 
sich unter . *Software, die von Beman Dawes urheberrechtlich 
geschtzt ist, (C) 1994-1999, 2002. *Von Andrew Lumsdaine, 
Lie-Quan Lee, Jeremy G. Siek entwickelte Software (C) 
1997-2000 University of Notre Dame. *Software, die von Simone 
Bordet & Marco Cravero urheberrechtlich geschtzt ist, 
(C)2002.  *Software, die von Stephen Purcell 
urheberrechtlich geschtzt ist, (C)2001.  *Software, die 
von Indiana University Extreme! Lab 
(http://www.extreme.indiana.edu/) entwickelt wurde. 
*Software, die von International Business Machines 
Corporation und anderen urheberrechtlich geschtzt ist,  
1995-2003.  *Von der University of California, Berkeley, und 
deren Mitarbeitern entwickelte Software. *Software, die von 
Ralf S. Engelschall <rse@engelschall.com> zur Verwendung im 
mod_ssl-Projekt () entwickelt wurde. *Software, die von 
Kevlin Henney urheberrechtlich geschtzt ist, (C)2000-2002.  
*Software, die von Peter Dimov und Multi Media Ltd. 
urheberrechtlich geschtzt ist, (C)2001, 2002.  *Software, 
die von David Abrahams urheberrechtlich geschtzt ist, 
(C)2001, 2002. Die Dokumentation befindet sich unter 
http://www.boost.org/libs/bind/ bind.html. *Software, die 
von Steve Cleary, Beman Dawes, Howard Hinnant & John Maddock 
urheberrechtlich geschtzt ist, (C)2000.  *Software, die 
von Boost.org urheberrechtlich geschtzt ist, (C)1999-2002.  
*Software, die von Sean Nicolai M. Josuttis urheberrechtlich 
geschtzt ist, (C)1999.  *Software, die von Jeremy Siek 
urheberrechtlich geschtzt ist, (C)1999-2001.  *Software, 
die von Daryle Walker urheberrechtlich geschtzt ist, 
(C)2001.  *Software, die von Chuck Allison und Jeremy Siek 
urheberrechtlich geschtzt ist, (C)2001, 2002. *Software, 
die von Samuel Krempp urheberrechtlich geschtzt ist, 
(C)2001. Aktualisierungen, Dokumentation und die 
Versionshistorie befinden sich auf http://www.boost.org. 
*Software, die von Doug Gregor urheberrechtlich geschtzt 
ist, (gregod@cs.rpi.edu), (C) 2001, 2002. *Software, die von 
Cadenza New Zealand Ltd. urheberrechtlich geschtzt ist, (C) 
2000. *Software, die von Jens Maurer urheberrechtlich 
geschtzt ist, (C)2000, 2001. *Software, die von Jaakko 
Jrvi (jaakko.jarvi@cs.utu.fi) urheberrechtlich geschtzt 
ist, (C)1999, 2000. *Software, die von Ronald Garcia 
urheberrechtlich geschtzt ist, (C) 2002. *Software, die von 
David Abrahams, Jeremy Siek und Daryle Walker 
urheberrechtlich geschtzt ist, (C)1999-2001. *Software, 
die von Stephen Cleary (shammah@voyager.net) 
urheberrechtlich geschtzt ist, (C)2000. *Software, die von 
Housemarque Oy <http://www.housemarque.com> 
urheberrechtlich geschtzt ist, (C) 2001. *Software, die von 
Paul Moore urheberrechtlich geschtzt ist, (C) 1999. 
*Software, die von Dr. John Maddock urheberrechtlich 
geschtzt ist, (C) 1998-2002. *Software, die von Greg Colvin 
und Beman Dawes urheberrechtlich geschtzt ist, (C) 1998, 
1999. *Software, die von Peter Dimov urheberrechtlich 
geschtzt ist, (C) 2001, 2002. *Software, die von Jeremy Siek 
und John R. Bandela urheberrechtlich geschtzt ist, (C) 2001. 
*Software, die von Joerg Walter und Mathias Koch 
urheberrechtlich geschtzt ist, (C) 2000-2002. *Software, 
die von Carnegie Mellon University urheberrechtlich geschtzt 
ist, (C) 1989, 1991, 1992. *Software, die von Cambridge 
Broadband Ltd. urheberrechtlich geschtzt ist, (C) 2001-2003. 
*Software, die von Sparta, Inc., urheberrechtlich geschtzt 
ist, (C) 2003-2004. *Software, die von Cisco, Inc and 
Information Network Center of Beijing University of Posts and 
Telecommunications urheberrechtlich geschtzt ist, (C) 2004. 
*Software, die von Simon Josefsson urheberrechtlich 
geschtzt ist, (C) 2003. *Software, die von Thomas Jacob 
urheberrechtlich geschtzt ist, (C) 2003-2004. *Software, 
die von Advanced Software Engineering Limited 
urheberrechtlich geschtzt ist, (C) 2004. *Software, die von 
Todd C. Miller urheberrechtlich geschtzt ist, (C) 1998. 
*Software, die von The Regents of the University of 
California urheberrechtlich geschtzt ist, (C) 1990, 1993, 
mit Code, der abgeleitet ist von Software, die Berkeley von 
Chris Torek erhalten hat. 



PATENTE
Geschtzt durch die US-Patente 6,006,035; 6,029,256; 
6,035,423; 6,151,643; 6,230,288; 6,266,811; 6,269,456; 
6,457,076; 6,496,875; 6,542,943; 6,594,686; 6,611,925; 
6,622,150; 6,668,289; 6,697,950; 6,735,700; 6,748,534; 
6,763,403; 6,763,466; 6,775,780; 6,851,058; 6,886,099; 
6,898,712; 6,928,555; 6,931,540; 6,938,161; 6,944,775; 
6,963,978; 6,968,461; 6,971,023; 6,973,577; 6,973,578.

DBN-008-DE

V3.1.4


